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Ausflug-Tipps für Fuerteventura

Westküste: Ajuy

Die „andere“ Seite von Fuerteventura, die wilde Westküste, ist auf jeden Fall einen Besuch wert und sollte auf gar keinen Fall versäumt werden, wenn man sich auf der schönen und einzigartigen Kanareninsel aufhält. Die Westseite von Fuerteventura ist touristisch kaum geprägt, denn die schönen, weißen langen Sandstrände befinden sich an der Ostküste bzw. im Norden der Insel.

An dieser interessanten Küste befindet sich der hübsche Fischerort Ajuy. Zum Ort gehört eine schwarze Badebucht, die den Namen „Playa de los Muertos“ (= Strand der Toten) hat. Dieser beängstigende Name stammt noch aus der Zeit, als der Strand regelmäßig von Piraten überfallen wurde. An der rechten Seite der Bucht führt ein Weg entlang der Felsen, von dem man atemberaubende Blicke auf die vorgelagerten Felsen hat, die von den kräftigen, hohen Wellen immer wieder überspült werden. Nach etwa 500 Metern entlang dieses Weges erreicht man über einige steile Treppen ein Höhlensystem, das über mehrere Gänge und Einmündungen verfügt. Um zu diesen Höhlen zu gelangen, sollte man auf jeden Fall sehr trittsicher sein und festes Schuhwerk tragen.

Zoo La Lajita

An der Straße vom Flughafen zu den südlichen Touristenorten auf der Halbinsel Jandia gelegen, bietet die Gegend um La Lajita mit ihren künstlich angelegten Anlagen einen erfrischend grünen Anblick. Westlich der Straße liegt das Zoogelände des Zoos La Lajita und in Richtung Meer die zugehörige Kamelreitstation. Der Kamelpark mit seinen 250 Dromedaren trägt zur Erhaltung dieser fast vom Aussterben bedrohten einheimischen Rasse bei.

Der Kamelritt führt auf einem, von Palmen gesäumten, Weg bis ans Meer. Im Zoo werden verschiedene Vögel, Krokodile, Affen und diverse andere Kleintiere gezeigt. Für einen Halbtagesausflug mit der gesamten Familie ist der grüne Zoo auf jeden Fall geeignet.

      

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