SPANISCHE OSTKÜSTE

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Spanische Ostküste

Costa Blanca

***

1 Woche, Doppelzimmer
Übernachtung p. P. ab

€ 259,-

Spanische Ostküste in Kürze

An der spanischen Ostküste befinden sich die Costa Brava, die Costa Dorada, die Costa Azahar und die Costa Blanca; sie gehören zu den beliebtesten Ferienzielen in Spanien. Die Küsten tragen die Beinamen „die wilde Küste“, „die goldene Küste“, „Küste der Orangenblüte“ und „die weiße Küste“ und machen ihren Namen alle Ehre. Die touristische Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut, es gibt unzählige Freizeit- und Aktivangebote, die bei einem Urlaub alleine, zu zwei oder mit der ganzen Familie keine Langeweile aufkommen lassen. Neben turbulenten Badeorten, in denen man ausgiebig feiern kann, gibt es aber auch ruhige und verschlafene Orte mit abgelegenen Buchten und romantischen Felsküsten. Das Hinterland der spanischen Costas an der Ostküste ist sehr idyllisch; hier findet man noch kleine, verschlafene Dörfer und einen einzigartigen Naturraum. Die Küstenregionen im Osten des spanischen Festlands bieten für wirklich jeden das Richtige, egal ob Abwechslung, Unterhaltung oder auch Ruhe, Einsamkeit und Entspannung.

Die Costa Brava, die Costa Dorada, die Costa Azahar und die Costa Blanca ergeben eine Küstenlänge von ca. 1100 Kilometern. Aber neben den unzähligen Stränden, die sich auf dieser Länge erstrecken, gibt es hier nicht nur Urlaubsorte, sondern auch größere Städte sowie die Metropole Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens. Dort gibt es zahlreiche kulturelle Highlights – Barcelona gehört nicht umsonst zu den interessantesten Städten der Welt. An der sich südlich von Barcelona angrenzenden Costa Dorada findet man herrliche, Strände mit goldenem Schimmer. Im Hinterland der Küsten werden Obst und Zitrusfrüchte, sowie Oliven und Wein angebaut. Im Hintergrund sieht man die bis zu 2000 Meter hohen Berge des Betischen oder des Iberischen Gebirges aufragen.

Sightseeing und Aktivitäten:

Blick über Barcelona an der Ostküste Spaniens

Kirche Sagrada Familia, bis heute unvollendetes Bauwerk des berühmten Architekten Gaudi und vielbesuchte Sehenswürdigkeit von Barcelona

Malerische Altstadt von Sitges an der Costa Dorada

Castillo de Santa Barbara, bemerkenswerte Sehenswürdigkeit an der Costa Blanca oberhalb von Alicante

Die blauen Kirchenkuppeln sind das Wahrzeichen von Altea an der Costa Blanca

Spanische Ostküste von A - Z

    

Aktivitäten an der spanischen Ostküste

Sportlich aktiver Urlaub? An der spanischen Ostküste kein Problem! Man kann herrlich schwimmen und Wassersport aller Art betreiben. Zu den Favoriten zählen Surfen, Segeln und Tauchen – die Wasserbedingungen sind hervorragend und überall gibt es entsprechende Schulen, die auch das nötige Material verleihen. An sehr vielen Stränden kann man Wasserski fahren und sich die Landschaft von oben beim Parasailing anschauen.

An der Costa Brava, Costa Dorada, Costa Azahar und Costa Blanca gibt es aber natürlich auch Angebote für diejenigen, die lieber Erde als Wasser unter ihren Füßen haben – von kleinen Wanderungen entlang der Küsten bis hin zum Bergwandern im Hinterland ist für jeden Schwierigkeitsgrad ein passendes Angebot vorhanden. Die Spanier fahren sehr gerne Fahrrad und so gibt es ein sehr gutes Streckennetz entlang der Küsten.

Bevölkerung und Kultur an der spanischen Ostküste

Der Lebensstil der Katalanen ist heiter und ausgelassen, häufig aber auch gelassen – typisch mediterran. Den Menschen, die weiter im Süden wohnen, sagt man mehr Temperament nach. Dies ist vor allem bei einer der zahlreichen Fiestas spürbar, zu denen ausgelassen getanzt wird. Dazu gibt es Feuer, ein Feuerwerk und sehr viel Krach.

Die Küstenregionen sind zum einen sehr religiös und stehen in enger Verbundenheit zur Kirche, sie sind aber auch jung und modern. Barcelona ist sogar so modern, dass dort neue Trends entstehen; Mode, Kultur und Lifestyle haben dort internationale Bedeutung.

An der Costa Brava und der Costa Dorada wird eine katalanische Variante des Spanischen gesprochen, an der Costa Azahar und der Costa Blanca Valencianisch, das dem Katalanischen nicht unähnlich ist. Bei Festen werden der Flamenco und auch der Sardana getanzt. Der Sardana ist ruhiger und ein weniger temperamentvoller Tanz als der Flamenco, bei dem sehr viel geklatscht und gestampft wird. Beim Sardena wird die tiefe Verbundenheit der Katalanen deutlich, denn sie bilden einen Kreis und fassen sich an den Händen.

Gastronomie an der spanischen Ostküste

Internationale Speisen bekommt man in den Urlaubsorten der Küsten. Dort kann man italienisch, chinesisch und auch griechisch Essen gehen. In edlen Restaurants kommen Feinschmecker voll auf ihre Kosten, genauso wie in afrikanischen Spezialitäten-Restaurants. Neben Fastfood-Ketten gibt es auch einige gastronomische Betriebe mit deutscher Speisekarte.

Nach kurzer Fahrt ins Inland stößt man jedoch sehr schnell auf die typische Küche der Region. Dort findet man dann vorwiegend Fisch und Meeresfrüchte, auf unterschiedliche Art und Weise zubereitet. So sind an der Costa Brava französische und italienische Einflüsse spürbar; die Costa Blanca ist die eigentliche Heimat der Paella, einer großen Reispfanne, die die ganze Welt erobert hat. Auch wenn die Vorstellung schwer fällt, aber Krustentiere mit Geflügel schmecken tatsächlich vorzüglich und sind ein kulinarischer Geheimtipp der Region.

Klima an der spanischen Ostküste

Typisches, mediterranes Klima mit trockenen Sommern und milden, aber häufig regnerischen Wintern gibt es an der Costa Brava und der Costa Dorada. Im Sommer hat man allerdings kaum mit Regen zu rechnen. Die Badesaison beginnt im Juni und endet etwa Anfang Oktober. Möchte man einen aktiven Urlaub verbringen, z. B. Radfahren und/oder Wandern, so bieten sich dafür die Monate April, Mai und Oktober an. Der kalte Küstenwind Tramuntana an der Costa Brava treibt nur im Frühjahr und im Herbst sein Unwesen, so dass man sich im Sommer auf bestes Badewetter einstellen kann.

An der Costa Blanca erfreut man sich an 2.900 Sonnenstunden und nur maximal 60 Regentagen pro Jahr – die Region zählt zu den wärmsten und trockensten von ganz Europa, nicht zuletzt wegen der Gebirgszüge im Hinterland, die die westlichen Wettereinflüsse fernhalten. Die Wassertemperatur des Mittelmeers beträgt in den Sommermonaten zwischen 20 und 25 Grad.

Shopping an der spanischen Ostküste

Designer-Läden und schicke Boutiquen findet man vor allem in Barcelona auf den bekannten Ramblas. Generell ist Katalonien die modischste Region Spaniens. Wer es lieber etwas älter mag, der findet in Barcelona zahlreiche Antiquitätenläden – vor allem in der Altstadt. Ebenso bekannt sind die Städte Alicante an der Costa Blanca und Valencia an der Costa Azahar für ihre Antiquitäten.

Beschaulich, aber mitunter auch sehr lebhaft geht es auf den Wochenmärkten zu, die in fast jedem Dorf abgehalten werden. Beim Bummel durch das bunte Treiben erfährt man einiges vom alltäglichen Leben der Spanier. Unterschieden werden muss hierbei noch zwischen den Märkten in abgelegenen Dörfern im Hinterland und den Märkten in den touristischen Regionen, denn auf letzteren hat sich alles auf die Touristen eingestellt und ist wenig traditionell.

In La Bisbal, der Keramik-Metropole der Costa Brava, kann man eine ganze Straße lang von Keramikladen zu Keramikladen flanieren und traditionelle Tonwaren kaufen. In Spanien wird sehr viel getöpfert; so werden sie auch in Barcelona, z. B. im Gotischen Viertel fündig werden.

Aufgrund der großen Auswahl hat man bei den Souvenirs die Qual der Wahl, denn die vielen verschiedenen kunsthandwerklichen Produkte sind allemal ein hübsches Mitbringsel.

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