SPANIEN

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SPANIEN - Das Reiseland

Spanien steht auf der Liste der beliebtesten Urlaubsziele bei den deutschen Urlaubern ganz weit oben. Und das nicht ohne Grund: Der Gedanke an Spanien erweckt Bilder von langen Sandstränden, strahlender Sonne und glitzerndem Meer. Auch kulturell hat Spanien einiges zu bieten. Neben zahlreichen Kirchen und alten Palästen bieten sich gerade Städte wie Barcelona, Madrid und Sevilla für Städtereisen der ganz besonderen Art an. Nicht zu vergessen ist auch die spanische Lebensweise, zu der ohne Frage unter anderem der Flamenco und die herrlich leckeren Tapas gehören. Man merkt sehr schnell – Spanien ist ein sehr abwechslungsreiches und vielseitiges Land.

Spanien… Das ist das Festland mit den Pyrenäen, die als gewaltiges Gebirgsmassiv das Land von Frankreich trennen. Der grüne, von den Mauren beeinflusste Norden mit zum Teil menschenleeren Stränden, urigen Bergdörfern und zahlreichen interessanten Städten wie Burgos, Leon und Santiago de Compostela, dem berühmten Pilgerziel. Das lebendige, südliche Andalusien, das kulturell so vielseitig ist, dass es nicht nur in Spanien, sondern auch weltweit seinesgleichen sucht. Zu nennen seien nur die Städte Granada und Sevilla, die ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm versprechen. Doch Andalusien ist nicht nur wegen der kulturellen Reichhaltigkeit sehr beliebt, sondern auch wegen der gigantischen Sandstrände, die sich oft über mehrere Kilometer erstrecken, feinsandig und breit sind und meist auch flach ins Meer abfallen. Einem unbeschwerten Badevergnügen, etwa an der Costa de la Luz oder der Costa del Sol, steht in Andalusien auf dem spanischen Festland also nichts im Wege. Oder wie wäre es mit einem Urlaub in den Baderegionen Costa Brava, Costa Dorada, Costa Azahar oder Costa Blanca an der spanischen Ostküste?!

Zu Spanien gehören auch mehrere Inseln. Zum einen sind dies die Balearen im Mittelmeer. Zu ihnen gehört Mallorca, eine Insel, die mit ihrem bergigen und grünen Inneren so viel mehr bietet als nur Feierstimmung im Süden und die bei deutschen Urlaubsgästen so beliebt ist, dass sie häufig als das 17. Bundesland Deutschlands bezeichnet wird. Zu den Balearen gehören auch Menorca, Ibiza und auch die kleine, ruhige Insel Formentera mit an die Karibik erinnernden, feinsandigen Stränden. Für welche Insel der Balearen man sich auch entscheidet, ein unvergesslicher Urlaub wird es bestimmt, denn alle Inseln verfügen über eine sehr gute touristische Infrastruktur und bieten alles, was das Urlauberherz begehrt.

Zum anderen gehört zu Spanien auch die Inselgruppe der Kanaren mit den Inseln Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, El Hierro, La Palma, La Gomera und die kleine Insel La Graciosa, auch wenn sie geographisch eher zu Afrika zu zählen sind. Sie sind allesamt vulkanischen Ursprungs und auch ein beliebtes Reiseziel während unserer kühleren Wintermonate. Auch wenn die Kanarischen Inseln alle auf die gleiche Art und Weise entstanden sind, so bieten sie dennoch eine völlig unterschiedliche geologische und natürliche Struktur. So ist beispielsweise Fuerteventura sehr flach und karg und bietet dem Urlauber endlos scheinende, gold schimmernde Sandstrände, während sich auf der grünen Insel Teneriffa der höchste Berg Spaniens, der Pico del Teide befindet, von dem aus man eine wunderbare Aussicht hat.

Das alles und noch viel mehr ist Spanien – ein Land, das für wirklich jeden Geschmack zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten hat, sei es nun Familienurlaub, Bade-, Sport- oder Städtereise.

Spanien von A-Z

                   

Aktivitäten

Spanien bietet sich für eine Vielzahl von Aktivitäten an. Entspannung steht bei vielen Urlaubern natürlich ganz vorne. Gemütlich am Strand liegen und die Seele baumeln lassen bietet sich natürlich für einen Erholungsurlaub an. Je nach Wunsch gibt es dazu entweder kilometerlange Sandstrände oder auch verträumte, kleine Badebuchten. Sportbegeisterte finden in Spanien eine Vielzahl von Möglichkeiten, nahezu nichts ist unmöglich! Neben Wassersportmöglichkeiten wie Windsurfen, Kitesurfen, Wellenreiten, Wasserski, Jetski, Segeln, Tauchen, Schnorcheln und Kanu fahren kann man natürlich auch an Land zwischen zahlreichen Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Mountainbiking, Tennis, Golfen oder Reiten auswählen. Zu all diesen Sportmöglichkeiten gibt es den Meerblick häufig gratis mit dabei! In der Sierra Nevada können in den Wintermonaten sogar Wintersportarten ausgeübt werden.

Nicht zu vergessen sind auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Spanien. Das kulturelle Angebot ist in jeder Region groß, sodass einer kulturellen Reise nichts im Wege steht.

Apotheken in Spanien

Apotheken findet man in Spanien in allen größeren Orten. In Spanien heißen Apotheken farmacia. Apotheken sind in Spanien mit einem grünen, häufig blinkenden Kreuz auf weißem Hintergrund gekennzeichnet. Wie in Deutschland stehen die Apotheker mit grundlegenden Gesundheitsinformationen sowie Rat und Tat zur Seite. Die Öffnungszeiten sind recht unterschiedlich. In vielen Orten wird in Spanien die Siesta eingehalten, sodass die Apotheken von etwa 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geschlossen sind. Allerdings gibt es auch 24 Stunden Apotheken. Die jeweiligen Öffnungszeiten und einen Notdienstplan findet man in Zeitungen oder in Aushängen in den Apothekenfenstern.

Arbeitszeiten in Spanien

In Spanien herrscht in den Nachmittagsstunden vielerorts Siesta. Daher weichen die traditionellen Arbeitszeiten auch von denen in Deutschland ab. Montags bis freitags arbeitet man in der Regel und je nach Industrie und Gewerbe von 9.00/9.30 Uhr bis 13.30/14.00 Uhr und nach der Siesta wieder von 16.30/17.00 Uhr bis 19.30/20.00 Uhr. Seit 2006 gelten in Spanien gesetzlich geänderte neue Arbeitszeiten für Beamte.

Begrüßungsformen in Spanien

In Spanien reicht man sich zur Begrüßung und zum Abschied die Hand und hält dabei Blickkontakt. Häufig begrüßt man sich in Spanien sehr ausgiebig: Ein Küsschen auf die rechte und auf die linke Wange, niemals jedoch ein richtiger Kuss. Trifft man sich mit dem Freundes- und Familienkreis, so umarmen sich Männer zur Begrüßung, Frauen küssen sich zusätzlich noch auf die Wange

Trifft man einen Spanier und begrüßt diesen mit einem hola, so ist dies meist der Beginn eines Gesprächs. Ist man auf kein Gespräch aus und möchte schnell weitergehen, so sagt man lediglich Adios oder Hasta luego!

Dies sind einige Begrüßungsformeln:

SpanischDeutsch
holaHallo
buenos dias

guten Morgen, guten Tag

(vormittags bis 12 Uhr)

buenas tardes

guten Tag, guten Abend

(ab 12 Uhr, bis es dunkel wird)

buenas nochesguten Abend, gute Nacht
qué tal?wie geht´s?

Einreisebestimmungen für Spanien

Spanien gehört zur EU. Einreisen können Deutsche nach Spanien mit einem gültigen oder seit höchstens einem Jahr ungültig gewordenen deutschen Reisepass oder einem gültigen Bundespersonalausweis. Kinder benötigen entweder einen Kinderausweis oder müssen, solange sie unter 16 Jahre alt sind, im Pass eines Elternteils eingetragen sein. Alleinreisende Minderjährige benötigen zusätzlich eine beglaubigte Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten, nach Möglichkeit auch mit spanischer Übersetzung, um nach Spanien einreisen zu können.

Zwar wendet Spanien das Schengen-Abkommen an und führt demnach Grenzkontrollen bei Deutschen nur noch ausnahmsweise durch, allerdings gibt es seit den Terroranschlägen vom 11.09.2001 in New York und vom 11.03.2004 in Madrid wieder verstärkte Kontrollen bei der Ein- und Ausreise auf dem Luftweg.

Bei Reisen mit Tieren sind die aktuellen Informationen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu beachten. Informationen dazu gibt es unter www.bmelv.de.

Essmanieren in Spanien

In Restaurants wird man vom Ober an einen freien Tisch geführt. In Bars und Kneipen jedoch wählt man sich, genau wie in Deutschland selber einen Tisch. Es gilt allerdings als unhöflich, sich zu jemand an einen Tisch zu setzen, selbst wenn eine Einzelperson einen großen Tisch beschlagnahmt hat. Bei traditionellen Zusammenkünften wird der älteste Mann am Tisch zuerst bedient. Für Brot und Butter gibt es keinen Extra-Teller und auch kein Extra-Besteck; das Brot wird in einem Körbchen mit auf den Tisch gestellt und mit auf die Rechnung gesetzt. Spricht jemand einen Toast aus, so prostet man am besten mit einem einfachen Salud zu! In spanischen Gaststätten ist es nicht üblich und häufig mit einem großen Aufwand verbunden, wenn Gäste getrennt zahlen möchten. Daher sollte die Rechnung gemeinsam beglichen werden. Auseinanderrechnen kann man den Betrag ja immer noch nach Verlassen des Restaurants.

An spanischen Tischen geht es häufig sehr lebhaft zu. Gespräche und lautes Gelächter sind bei Tisch gerne gesehen und tragen zu einer besonderen Atmosphäre bei.

Kinder sind in spanischen Restaurants zwar gerne gesehen und auch das Personal geht oft ganz wunderbar mit ihnen um, dennoch gibt es nicht immer Kinderstühle, Sitzkissen oder Spielecken für die Kleinen.

Feiertage

            

Neujahr01.Januar
Heilige Drei Könige06. Januar
San José19. März
Heilige Woche (Semana Santa)04.-11. April
Gründonnerstag08. April
Karfreitag09. April
Ostern11.-12. April
Tag der Arbeit01. Mai
Pfingsten30.-31. Mai
Sakramentstag19. Juni
Mariä Himmelfahrt15. August
Nationalfeiertag12. Oktober
Allerheiligen01. November
Tag der Verfassung06. Dezember
Mariä Empfängnis08. Dezember
Weihnachten25. Dezember

Klima in Spanien

In Spanien gibt es mehrere Klimazonen. Der Norden ist gemäßigt warm, in der Mitte Spaniens herrscht dagegen ein weitaus kontinentales Klima mit großen Temperaturschwankungen zwischen Sommer und Winter und auch zwischen Tages- und Nachttemperaturen. Die Temperaturen können im Winter und Sommer zwischen -20 und +40 Grad variieren.

Im Süden Spaniens gibt es ein subtropisches Klima mit langen, heißen Sommern und einer Trockenperiode von elf Monaten. Für einen Badeurlaub in der Mittelmeerregion bieten sich die Monate Mai – September/Oktober an. Auf den Kanaren kann man das ganze Jahr über dem Badevergnügen nachgehen, auch wenn der Atlantik im Vergleich zum Mittelmeer recht kühl ist.

Öffnungszeiten in Spanien

Montag bis Samstag haben die Geschäfte in Spanien von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr und von 16.30 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Größere Geschäftszentren und Kaufhäuser bleiben von 10.00 bis 21.00 Uhr oder sogar bis 22.00 Uhr durchgehend geöffnet. Häufig öffnen diese sogar an Sonntagen. In den großen Touristenzentren der Küstengebiete bleiben während der Hochsaison die Geschäfte oft auch länger als 22.00 Uhr geöffnet.

Das Nachtleben hat in Spanien eine besondere Bedeutung. Donnerstags bis sonntags ist in Pubs und Bars richtig viel los. Dort kann man bis etwa 3 oder 4 Uhr gemütlich zusammensitzen. Diskotheken öffnen häufig erst sehr spät, dafür kann allerdings bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden.

Politisches System von Spanien

Spanien ist seit 1978 eine parlamentarische Monarchie. Spanien gilt als ein sozialer und demokratischer Rechtsstaat, der sich zu Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit und politischem Pluralismus bekennt. Vom spanischen Volk geht die gesamte Staatsgewalt aus. Staatsoberhaupt ist seit November 1975 König Juan Carlos I.; der König steht für Einheit und Beständigkeit. Der König ernennt oder enthebt den Ministerpräsidenten und auch die Mitglieder der Regierung. Er hat den Oberbefehl über die Streitkräfte und das Begnadigungsrecht.

Die Verfassung besteht aus einem Zweikammersystem, das durch das Abgeordnetenhaus (congreso de los diputados) mit 350 Sitzen und dem Senat (senado) mit 259 Sitzen bestimmt wird. In einer allgemeinen Wahl werden beide Kammern alle vier Jahre neu gewählt. Seit 1978 liegt die gesetzgebende Gewalt bei diesen zwei Kammern. Die beiden Kammern regeln außerdem den Staatshaushalt und kontrollieren die Regierungstätigkeit.

Reisezeit

Generell gesehen ist Spanien – aufgrund seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt – ein Ganzjahresreiseziel. In den kälteren Monaten zwischen November und März bietet sich vor allem der Süden der iberischen Halbinsel sowie die Balearen und die Kanaren besonders gut an, denn selbst dann, wenn es bei uns kalt ist und schneit, herrschen dort noch angenehme Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad. In der Zeit von Juni bis August kann es sehr heiß werden.

Religion in Spanien

Die Geschichte Spaniens ist geprägt durch den nationalen Katholizismus. Für sehr lange Zeit, ein halbes Jahrtausend lang, wurde Spanien von weltlichen Herrschern und der katholischen Kirche regiert.

Im Jahr 1931 wurde diese katholische Festung mit dem Satz „Spanien ist nicht mehr katholisch“ niedergerissen. Daraufhin wurden die Steuerfreiheit und die finanziellen Zuwendungen abgelegt und das Scheidungsrecht eingeführt. Seit dem geht es mit der katholischen Kirche ständig hin und her. Heutzutage gehen noch etwa 10% der Spanier regelmäßig zur Kirche. Den Geistlichen fehlt außerdem der Nachwuchs; das Durchschnittsalter dieser Berufsgruppe liegt bei 65 Jahren.

Staat und Kirche sind in Spanien jedoch nicht wirklich getrennt; 0,7 Prozent der Einkommenssteuer gehen direkt an die Kirche.

Sehenswürdigkeiten in Spanien

Sehenswürdigkeiten gibt es in Spanien in jeder Region. Zahlreiche Kirchen, Paläste und Museen sind über ganz Spanien verteilt. Viele Museen und Gebäude sind weltweit bekannt. So zum Beispiel der Prado in der Hauptstadt Madrid. In Barcelona befindet sich die ebenfalls sehr bekannte Sagrada Familia, eine Kirche, die unter Antoni Gaudí gebaut, aber erst nach dessen Tod vollendet wurde. Gaudi ist untrennbar mit Barcelona verbunden. Jede Stadt und jede Region hat ihre persönlichen Höhepunkte. Auch für kleine Urlauber gibt es viel in Spanien zu sehen, zum Beispiel die Drachenhöhlen von Porto Cristo auf Mallorca, in denen sich früher Piraten versteckt hielten.

Tapas

Tapas sind eine spanische Spezialität. Die kleinen Kleinigkeiten gehören schon zu Spanien, seit man begann, die Untertasse, die man dazu verwendete um lästige Insekten im Getränkeglas fernzuhalten, mit kleinen, köstlichen Leckerbissen zu dekorieren. Tapas eignen sich besonders gut dazu, um den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen.

Kleinere und größere Tapas Bars findet man in Spanien an fast jeder Ecke. Hat man sich also für eine bestimmte Tapas Bar entschieden, so hat man erneut die Qual der Wahl zwischen frittierten Sardellen (Boquernos fritos), Gambas in Knoblauchöl (Gambas al ajillo), Hackfleischbällchen (Albondigas), spanischem Omelett (tortilla) oder dem würzigen Manchego-Käse (Queso manchego) und vielem mehr. Meistens sind die Portionen eher klein, sodass man von fast allem etwas probieren kann. Zu Tapas passen hervorragend ein Glas Wein oder Sherry.

Trinkgeld in Spanien

In Spanien ist es üblich, 5-10% Trinkgeld zu geben. In Gastronomiebetrieben bleibt das Trinkgeld auf dem Tisch für das Personal liegen. Vielleicht wird man es zwar gerne los, dennoch sind Kleingeldstücke unter 10 Cent in Spanien nicht gerne gesehen. Bei Taxifahrten einfach den Betrag auf 50 Cent oder einen Euro aufrunden.

Verkehr in Spanien

Überall in Spanien ist die Verkehrs-Infrastruktur sehr gut. Es gibt zahlreiche, zum Teil gebührenpflichtige Autobahnen, zudem verbinden regelmäßige Bus- und Eisenbahnlinien die kleineren und größeren Orte. Des Weiteren verfügt Spanien über eine Vielzahl an internationalen Flughäfen. Die größten Flughäfen sind in Madrid und Barcelona.

Wandern in Spanien

Nach der Schweiz ist Spanien das gebirgigste Land Europas. Wandern wird in Spanien immer beliebter, sei es auf dem mittlerweile sehr bekannten Jakobsweg bis Santiago de Compostela oder auf noch eher unbekannten Routen quer durch das Land. Für den Wanderfreund gibt es in Spanien viele beschilderte Wege und sehr gutes Kartenmaterial, das die Wanderung erleichtert. Allein an der Costa Blanca gibt es etwa 2.500 Kilometer ausgeschilderte Wanderwege. Die spanischen Wanderpfade zu begehen ist ein einzigartiges Naturerlebnis, denn diese führen durch nahezu unberührte Natur und alte Dörfer. Die Wanderrouten sind in Spanien in lange Wanderrouten (GR), kurze Wanderrouten (PR) und die Lokalwanderwege (SL) aufgeteilt.

Wein in Spanien

Spanische Weine erfreuen sich auch weit über die Landesgrenzen hinaus großer Beliebtheit. In Deutschland sind vor allem die Weine aus dem Anbaugebiet um Rioja bekannt. Ebenso qualitativ hochwertig wie die Rioja-Weine sind auch Weine der Costa Brava, Castilla und viele weitere mehr. In Spanien gibt es insgesamt mehr als 40 offiziell anerkannte Weinanbaugebiete. Anhand des Denominación de Origen (D. O.), einer geschützten Herkunftsbezeichnung für Qualitätsweine aus einem bestimmten Anbaugebiet, kann man diese hochwertigen Weine erkennen. Auch die Weine, die zum Teil nicht den Vorgaben der D.O.’s entsprechen, haben zum Teil hervorragende Qualität. Sie werden als Vinos sin D.O. bezeichnet. Spanische Weinbezeichnungen sind: Vino Tinto = Rotwein, Vino Blanco = Weisswein, Vino Rosado = Roséwein, Vino Aguja = spanischer Perlwein auf Basis von Vino Blanco (Weisswein) oder Vino Rosado (Roséwein), Cava = spanischer Champagner, Vino Dulce (oder Moscatell) = Süsswein.

Wein gibt es in Spanien meist zum Abendessen oder auch einfach nur zum Genuss. Den Hauswein = Vino de Casa gibt es in spanischen Restaurants zu einem für deutsche Verhältnisse günstigen Preis zu bestellen.

Zahlungsverkehr in Spanien

Spanien ist Mitglied der Europäischen Währungsunion. Zahlungsmittel ist daher, genau wie in Deutschland, der Euro. Große Umrechnungen gehören also der Vergangenheit an. Internationale Kreditkarten werden meist akzeptiert.

Zeitzone in Spanien

Ganz Spanien, mit Ausnahme der kanarischen Inseln, liegt in der Mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ). Es gibt also keinen Zeitunterschied im Vergleich zu Deutschland. Die kanarischen Inseln hingegen liegen in der MEZ -1, sodass man hier die deutsche Zeit minus 1 Stunde rechnen muss.

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