INDONESIEN

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INDONESIEN

Bali

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13 Tage, Doppelzimmer
Übernachtung p. P. ab

€ 1004,-

INDONESIEN - Das Reiseland

Indonesien ist der Traum schlechthin für viele Menschen. Das Land besteht aus sage und schreibe rund 17.000 größeren und kleineren Inseln, von denen allerdings nur etwa 6.000 bewohnt sind. Es gibt einige Inseln, die bei Touristen besonders beliebt sind. Zu den bekanntesten Inseln von Indonesien zählen der südliche Teil von Borneo, Java, Sumatra und Sulawesi, die Molukken und auch die westliche Hälfte von Neuguinea. Zwar sind die einzelnen Inseln zum Teil recht klein, addiert man aber die Flächen der einzelnen Inseln zusammen, so ergibt sich, dass Indonesien fast viermal so groß wie Frankreich ist. Auf den bewohnten Inseln verteilt leben insgesamt ca. 240 Millionen Menschen, daher ist Indonesien die viertgrößte Nation der Welt.

In der Vergangenheit und leider auch noch heute geraten die einzelnen ethnischen Gruppen des Landes leider immer wieder aneinander, was das schöne Indonesien oft in einem trüben Licht erscheinen lässt. In den touristisch erschlossenen Regionen ist dies allerdings nicht der Fall. Einige Teile Indonesiens waren vom Tsunami im Dezember 2004 besonders stark getroffen. Die verheerenden Schäden, die der Tsunami anrichtete, sind zwar zum Teil noch heute erkennbar, aber aufgrund der Aufbauarbeiten sieht es fast überall wieder genau so faszinierend und wunderschön aus wie vor der Katastrophe. Das ist auch der Grund dafür, weshalb man vor einer Reise nach Indonesien auf gar keinen Fall zurückschrecken sollte, denn jeder, der das Land besucht, taucht ein in eine fremde, faszinierende und vor allem farbenfrohe Welt mit gigantischen Stränden, an denen man wunderbare Stunden verbringen kann.

Viele der Inseln Indonesiens haben ihren ganz eigenen, persönlichen Charakter. Da gibt es zum Beispiel die bekannte Urlaubsinsel Bali mit ihren traumhaften Stränden und Reisterrassen. Außerdem bietet Bali viele kulturell wichtige Sehenswürdigkeiten, doch am beeindruckendsten ist sicherlich die einzigartige Natur der Insel. Auf Borneo finden Urlauber dichten Dschungel vor, in dem ohne Probleme richtiges Urwald-Feeling aufkommt. Auf West-Papua gibt es schneebedeckte Gipfel, die sich, wie es scheint, hoch im Himmel befinden, in Kombination mit purem Badevergnügen bei Traumwetter an einem der Strände der Insel, und auf Sumatra findet man ausgedehnte Plantagen, auf denen landwirtschaftliche Produkte angebaut werden. Man merkt es sofort – die Inseln unterscheiden sich stark voneinander und bieten die besten Voraussetzungen, um einen Traumurlaub vor wunderschöner Kulisse zu verbringen. Indonesiens Tierwelt ist ebenso einzigartig wie faszinierend, denn dort sind nicht nur Elefanten, Bären, Nashörner und Affen heimisch, sondern auch zahlreiche Reptilien und Vögel; in West-Papua leben sogar Beuteltiere, die sonst nur noch in Australien zu sehen sind. Viele Bereiche Indonesiens verfügen über eine gute touristische Infrastruktur und viele der Hotelanlagen an den Küsten mit den von Palmen gesäumten, flach abfallenden Stränden, bieten allen erdenklichen Luxus, und lassen keine Urlaubswünsche offen.

Aktiv in Indonesien…

Vor allem auf Bali gibt es alles, was sich ein Urlauberherz wünscht. Die Infrastruktur ist hervorragend ausgebaut, aber auch auf den anderen Inseln wird für Touristen alles getan, um einen Urlaub zur schönsten Zeit des Jahres zu machen. Im Norden Sulawesis, in der Nähe von Manado, liegt ein Tauchrevier, das jährlich unzählige Tauchfans anzieht. Entsprechende Tauchkurse und Touren zum Revier werden dort natürlich angeboten. Um Lombok, Komodo, Flores und Sumbawa liegen Korallenriffe, denen man ebenfalls kaum widerstehen kann. Eine weitere Sportart, die sich in Indonesien immer größerer Beliebtheit erfreut, ist das Wildwasserrafting, das unter anderem auf Sumatra, Bali und Sulawesi angeboten wird. Man sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass man nicht mehr trockenen Fußes aus dem Boot aussteigen wird! Auch Wanderungen und Trekkingtouren durch Täler, Schluchten und Reisfelder bleiben auf ewig unvergessen. Am besten schließt man sich dafür, auch wenn man längere Touren durch die zahlreichen Nationalparks plant, einem der kundigen Führer an. Golfer finden auf Java und Sumatra entsprechende Anlagen, und Surfer verbringen bei perfekten Bedingungen eine wunderbare Zeit auf Nias, Sumba und dem Osten Javas.

Bevölkerung und Kultur in Indonesien

Die Einheit Indonesiens wird leider immer wieder durch Unabhängigkeitsbestrebungen auf die Probe gestellt. Man ist versucht, zu einem einheitlichen Kulturgut zu werden, daher wird auch in der Schule „Bahasa Indonesia“ unterrichtet, die Staatssprache des Landes. Doch trotzdem werden in Indonesien geschätzte 350 verschiedene Sprachen gesprochen, vor allem in den dörflicheren Regionen. Auch die Bevölkerungsdichte auf den Inseln ist sehr unterschiedlich, denn fast 60 % der Einwohner leben auf Java auf sieben Prozent der Landesfläche, und in der Stadt Jakarta leben gut 17 Millionen Einwohner!

Zwar bekennen sich fast 90 % der Indonesier zum Islam, aber die Inseln Flores, Timor und die Molukken sind das Zentrum des Katholizismus. Auch der Hinduismus und Buddhismus ist vor allem auf Bali, Lombok und unter den chinesischen Einwanderern stark verbreitet. In Indonesien ist die Blütezeit des Buddhismus spürbar, denn noch heute gibt es wertvolle Baudenkmäler zu sehen.

Einreisebestimmungen für Indonesien

Deutsche Staatsangehörige, die für touristische Zwecke bis zu einer Dauer von dreißig Tagen nach Indonesien einreisen möchten, benötigen ein Visum, das bei der Einreise erteilt wird und 25,- USD kostet. Beträgt der Aufenthalt nur sieben Tage, so kostet das Visum 10,- USD. Zwar ist auch die Bezahlung mit Visa- und Mastercard möglich, es wird jedoch geraten, den Betrag bei der Einreise passend in USD zur Hand zu haben. Ein solches Visum bekommen Sie bei der Einreise an folgenden Stellen:

Flughäfen: Medan, Pekanbaru, Padang, Jakarta, Surabaya, Denpasar (Bali) und Manado, Yogyakarta, Surakarta/Solo, Mataram, Balikpapan, Makassar, Kupang

Seehäfen: Batam (Sekupang, Batu Ampar, Nongsa, Marina Teluk Senimba), Tanjung Uban (Bandar Bintan Telani, Lagoi, Bandar Sri Udana Lobam), Medan (Belawan), Sibolga, Dumai (Yos Sudarso), Padang (Teluk Bayur), Jakarta (Tanjung Priok), Bali (Padang Bai) und Jayapura, Bitung, Tanjug Balaikarimun, Semarang (Tanjung Mas), Kupang (Tenau), Pare-Pare, Makassar (Soekarno-Hatta).

Ist ihre Grenzübergangsstelle nicht aufgelistet, so muss das Visum bereits vor der Einreise beantragt werden.

Soll der Aufenthalt länger als dreißig Tage dauern, so muss bereits vor der Einreise ein Visum beantragt werden. Dies gilt auch für Reisende, die während ihres Aufenthalts einen Besuch der Provinz Aceh beabsichtigen.

Generell wird für die Einreise nach Indonesien der deutsche Reisepass verlangt, der noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Kinder benötigen den deutschen Kinderausweis mit Lichtbild, besser ist jedoch ein eigener Reisepass oder vorläufiger Reisepass, denn dann ist eine reibungslose Einreise garantiert, insofern dieser ebenfalls noch sechs Monate gültig ist.

Gastronomie in Indonesien

In den vielen Restaurants in Indonesien gibt es nicht immer typisch indonesische Gerichte. Häufig hat man sich auf Touristen eingestellt und kocht so, wie diese es gewöhnt sind. Wer sicher gehen möchte, dass er ein typisch indonesisches Gericht bekommt, der sollte in einer der unzähligen Garküchen etwas bestellen. Auf den ersten Blick mag das zwar etwas befremdlich sein, aber geschmacklich sind die angebotenen Gerichte fast immer hervorragend und dazu noch extrem günstig. Typische Gerichte in einer Garküche sind Hühnersuppe (soto ayang), gebratene Bananen (pisang goreng), Sate-Spieße oder gebratener Fisch.

Die indonesische Küche ist aus vielen verschiedenen Einflüssen und Kulturen entstanden, u. a. aus Indien und China. Auf jeden Fall sollte man die exotischen Früchte probieren, die man in Europa fast nie zu sehen/kaufen bekommt. Dazu gehören Rambutan, Jackfruit und Salak. Die indonesische Küche ist stets frisch, so auch das Gemüse, das häufig mit Erdnusssauce oder Chili serviert wird.

Klima in Indonesien

Frieren muss in Indonesien niemand, denn die Inseln gehören zu den Tropen, weshalb es ganzjährig heiß bis schwül-warm ist. Fast ganzjährig liegen die Temperaturen bei konstanten 27 Grad; selbst nachts kühlt es nur selten um mehr als zwei Grad ab. Unternimmt man Wanderungen oder andere Ausflüge in die Berge Indonesiens, so ist dort allerdings mit deutlich kühleren Temperaturen zu rechnen.

Was die Niederschlagsmenge betrifft, so muss für Indonesien regional unterschieden werden, denn der westliche Teil des Landes ist recht feucht, da die Monsunwinde häufig heftigen Regen mit sich bringen. Die östlichen Inseln sind aber trockener, da diese die trockenen Luftmassen abbekommen, die vom benachbarten Australien herüber wehen. Gewöhnungsbedürftig ist für viele Europäer allerdings erstmal die hohe Luftfeuchtigkeit; viele Urlauber fühlen sich zunächst an eine Dampfsauna erinnert. Und frieren muss selbst im Meer niemand, denn dieses hat das gesamte Jahr über eine Temperatur von etwa 28 Grad.

Shopping in Indonesien

Aufgrund der vielen ethnischen Gruppen Indonesiens ist die Auswahl an Souvenirs recht vielfältig und vor allem bunt. Auf der ganzen Welt berühmt sind die Batik- und Webarbeiten, aber auch die Ikat-Stoffe aus Bali sind etwas ganz besonderes. Auf der Hauptinsel Indonesiens, auf Java, gibt es wohl die besten Shoppingmöglichkeiten. Hauptsächlich im westlichen Java werden schön gestaltete Holzpuppen hergestellt, in Yogyakarta hingegen Schattenspielfiguren, die ursprünglich „wayang-kulit“ heißen. Auch Schmuck lässt sich in Indonesien sehr gut erwerben – zu besonders günstigen Preisen.

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